Stand: März 2025 · Werkflow Pro Sh.p.k., Prishtinë, Kosovë
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Werkflow Pro Sh.p.k., Rruga Ahmet Krasniqi Nr. 2, 10000 Prishtinë, Kosovë (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Kunde") über die Erbringung digitaler Dienstleistungen.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne von § 14 BGB (B2B).
Der Auftragnehmer erbringt folgende digitale Dienstleistungen:
Der genaue Leistungsumfang wird im jeweiligen Angebot bzw. Projektvertrag schriftlich festgelegt.
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Es gelten folgende Zahlungsbedingungen:
Alle Preise verstehen sich netto. Da das Unternehmen seinen Sitz in Kosovo hat und ausschließlich B2B-Dienstleistungen erbringt, findet das Reverse-Charge-Verfahren gemäß § 13b UStG Anwendung. Der Kunde ist verpflichtet, die Umsatzsteuer in seinem Land selbst abzuführen.
Der Kunde ist verpflichtet, dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung des Kunden gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers und können zu einer Verlängerung der vereinbarten Fristen führen.
Monatliche Serviceverträge (Retainer) haben eine Mindestlaufzeit von 1 Monat und verlängern sich automatisch um jeweils einen Monat, sofern sie nicht mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde mit mehr als einer Monatsgebühr in Zahlungsverzug gerät.
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). In diesem Fall ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt, maximal jedoch auf den Wert des jeweiligen Auftragsvolumens der letzten 3 Monate.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Garantie für bestimmte Ergebnisse (z. B. Google-Rankings, Conversion-Raten, Umsatzsteigerungen), da diese von zahlreichen externen Faktoren abhängen.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Die Datenschutzerklärung des Auftragnehmers ist unter werkflowpro.de/datenschutz abrufbar.
Soweit der Auftragnehmer im Rahmen seiner Leistungen personenbezogene Daten des Kunden verarbeitet, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.
Mit vollständiger Bezahlung räumt der Auftragnehmer dem Kunden ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den erstellten Werken und Automatisierungslösungen ein. Das Eigentum an eingesetzten Tools und Plattformen verbleibt beim jeweiligen Anbieter.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Germany unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, Cottbus, Germany (Sitz des EU-Vertreters).
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.